Panorama

Klausurtagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband

Der Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband kam am 24. und 25. Juli zu einer Klausurtagung in Hannover zusammen.

Die Klausurtagung stand unter der Leitfrage, wie sich der Bundesverband in den kommenden Jahren strategisch weiterentwickeln soll. Ausgangspunkt war der satzungsmäßige Zweck des Bundesverbands als Zusammenschluss deutsch-polnischer Gesellschaften, Einzelpersonen und Institutionen zur Förderung der Völkerverständigung, der Stärkung der Beziehungen zwischen Deutschland und Polen sowie der Unterstützung von Austausch, Zusammenarbeit und gesellschaftlich-politischem Dialog.

Ziel der Klausurtagung war es, ein gemeinsames Verständnis von Auftrag, Rolle und Prioritäten des Bundesverbands zu entwickeln und daraus konkrete Arbeitsaufträge für die weitere Verbandsentwicklung abzuleiten. Dabei sollte auch geklärt werden, wie die gemeinsame Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sowie die Vernetzung und Koordination der Aktivitäten der Mitgliedsgesellschaften künftig noch wirksamer ausgestaltet werden können.

Eine Animation zeigt eine Wahlurne und einen Wahlzettel

Wenn Populisten regieren: Lehren aus Ungarn und Polen

Früher verlief der Untergang von Demokratien meist gewaltsam – durch einen Staatsstreich. Heute werden die weißen Handschuhe übergestreift, wenn es an die Demontage der Demokratie geht. Eine Analyse der Regierungen von PiS und Fidesz.
Maria Skóra
Zwei Tafeln mit Wahlwerbung für Sachsen-Anhalt.

AfD an der Macht in Sachsen-Anhalt? „Risiken für Polen“

In Sachsen-Anhalt könnte die AfD erstmals in einem Bundesland an die Regierung kommen. Daraus würden Risiken für Polen erwachsen, sagt die Analytikerin Patrycja Tepper im Gespräch mit DIALOG online.
Wojciech Szymański
Eine Zeitung liegt auf dem Tisch.

Polnische Presseschau vom 31.08.2026

Der Tod von Wanda Traczyk-Stawska, die Beziehungen zwischen Polen und der Ukraine und die riesige Marienstatue in Konotopie – darüber berichtete in den letzten Tagen die polnische Presse.
Jacek Lepiarz