Die Klausurtagung stand unter der Leitfrage, wie sich der Bundesverband in den kommenden Jahren strategisch weiterentwickeln soll. Ausgangspunkt war der satzungsmäßige Zweck des Bundesverbands als Zusammenschluss deutsch-polnischer Gesellschaften, Einzelpersonen und Institutionen zur Förderung der Völkerverständigung, der Stärkung der Beziehungen zwischen Deutschland und Polen sowie der Unterstützung von Austausch, Zusammenarbeit und gesellschaftlich-politischem Dialog.
Ziel der Klausurtagung war es, ein gemeinsames Verständnis von Auftrag, Rolle und Prioritäten des Bundesverbands zu entwickeln und daraus konkrete Arbeitsaufträge für die weitere Verbandsentwicklung abzuleiten. Dabei sollte auch geklärt werden, wie die gemeinsame Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sowie die Vernetzung und Koordination der Aktivitäten der Mitgliedsgesellschaften künftig noch wirksamer ausgestaltet werden können.