Panorama

Klausurtagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband

Der Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband kam am 24. und 25. Juli zu einer Klausurtagung in Hannover zusammen.

Die Klausurtagung stand unter der Leitfrage, wie sich der Bundesverband in den kommenden Jahren strategisch weiterentwickeln soll. Ausgangspunkt war der satzungsmäßige Zweck des Bundesverbands als Zusammenschluss deutsch-polnischer Gesellschaften, Einzelpersonen und Institutionen zur Förderung der Völkerverständigung, der Stärkung der Beziehungen zwischen Deutschland und Polen sowie der Unterstützung von Austausch, Zusammenarbeit und gesellschaftlich-politischem Dialog.

Ziel der Klausurtagung war es, ein gemeinsames Verständnis von Auftrag, Rolle und Prioritäten des Bundesverbands zu entwickeln und daraus konkrete Arbeitsaufträge für die weitere Verbandsentwicklung abzuleiten. Dabei sollte auch geklärt werden, wie die gemeinsame Interessenvertretung der Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit sowie die Vernetzung und Koordination der Aktivitäten der Mitgliedsgesellschaften künftig noch wirksamer ausgestaltet werden können.

Die Collage zeigt die Gesichter von Mateusz Morawiecki, Karol Nawrocki und Jarosław Kaczyński

Kaczyński schwächelt. Die polnische Rechte ordnet sich neu

Jarosław Kaczyński beherrschte über Jahre die rechte Seite der polnischen politischen Bühne. Jetzt schwächelt er, und auf der Rechten beginnt ein Machtkampf. Könnte Präsident Karol Nawrocki zum Schirmherrn des gesamten Lagers werden?
Rafał Kalukin
ine Collage zeigt eine Frau, umrahmt von Motiven, die mit dem Polentum assoziiert werden

Polonia, wer bist du? Auf der Suche nach polnischer Zugehörigkeit

Der Begriff „Polonia“ scheint eindeutig. Doch je näher die Autorin ihm kommt, desto unklarer wird ihr, wer dazugehört – und warum sie selbst sich darin nicht wiederfindet.
Oliwia Hälterlein
Menschen in einem Ausstellungsraum.

Die Vergangenheit ist bis heute da. Ostgebiete – Ziemie Zachodnie

Die Ausstellung „Ostgebiete / Ziemie Zachodnie“ erzählt unaufgeregt und persönlich deutsch-polnische Beziehungsgeschichten ohne Versöhnungskitsch.
Felix Ackermann