Panorama

Warschauer Nationalmuseum zu Gast in der Alten Nationalgalerie

Vom 18. Juni 2026 bis zum 17. Januar 2027 kann die Ausstellung besichtigt werden.

In ihrer neuen Kabinett-Reihe „InterNationalgalerie“ lädt die Alte Nationalgalerie über die nächsten Jahre Nationalgalerien und -museen aus aller Welt ein, um mit einem Schaufenster im Haus präsent zu sein. Den Auftakt macht in diesem Jahr das Nationalmuseum in Warschau. Unter dem Titel „Die Erfindung der Mythen“ hat die Direktorin des Warschauer Nationalmuseums, Agnieszka Lajus, im Dialog mit Anette Hüsch, Direktorin der Alten Nationalgalerie, acht Werke ausgewählt, die von den sich wandelnden kulturellen und politischen Bedingungen Polens, von Freiheit, Kunst und Künstlerdasein über drei Jahrhunderte erzählen – vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart, darunter „Polnischer Hamlet – Portrait von Aleksander Wielopolski“, aus dem Jahr 1903, des wichtigsten symbolistischen Malers Polens, Jacek Malczewski (1854-1929). Die Werke sind vom 18. Juni 2026 bis zum 17. Januar 2027 zu sehen. Eine kostenfreie Broschüre mit Essays von Agnieszka Lajus und Anette Hüsch erscheint zur Ausstellung.

Mehr Informationen unter: InterNationalgalerie 1

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Rafał Kalukin
ine Collage zeigt eine Frau, umrahmt von Motiven, die mit dem Polentum assoziiert werden

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